Rund 1100 Menschen leben inzwischen in dieser Gemeinde, die sich besonders in den vergangenen zehn Jahren eines stetigen Zuwachses erfreuen konnte.
Und es sind vor allem viele junge Menschen, die hier wohnen und leben und so auch das jugendliche Gesicht des Ortes entscheidend mitprägen.

Die erste urkundliche Nennung Badems stammt aus dem Jahre 893. Im Güterverzeichnis der Abtei Prüm, dem "Prümer Urbar", werden Besitzungen in "Badenheym" erwähnt. Diese Urkunde war Anlass für die große 1100 - Jahr - Feier des Ortes im August 1993.

Das örtliche Gewerbegebiet mit einer Fläche von 6,5 ha bietet eine große Anzahl von Arbeitsplätzen und stellt einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor für die Gemeinde dar. Insgesamt stehen in den ortsansässigen Betrieben derzeit über 120 Arbeitsplätze zur Verfügung. Mit dem Anschluss an die Autobahn A 60 hat sich ein weiterer Zuwachs verbunden. Zwischen dem Ort und dem Autobahnzubringer liegt das Industrie - und Gewerbezentrum Badem der Verbandsgemeinde Kyllburg mit einer 21 Hektar großen Fläche.

An Badems "großen Sohn" Bischof Arnoldy erinnert ein Denkmal des Oberkailer Künstlers Johann Baptist Lenz, von dem weiterhin eine Schrifttafel zur 1100-Jahr-Feier Badems, das Kriegerdenkmal und ein Halbrelief im Kindergarten St. Martin zu sehen sind.

Aktuelle Einwohnerzahlen können Sie unmittelbar aus dem landesweiten Service rlp-direkt abrufen:
Weitere Strukturdaten zu der Ortsgemeinde, z. B. zur Finanzlage, Beschäftigtenzahlen, Bildung, etc., können Sie aus dem Angebot des Statistischen Landesamtes entnehmen